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Schnittblumenanbau in Gartenbaubetrieben am 17.06.2015

Schnittblumen haben das ganze Jahr Saison. Gut ist es da, wenn ein Großteil regional und marktnah produziert wird. Neue Impulse und Ideen für den Schnittblumenanbau gab es auf dem Fachseminar am 17. Juni 2015 in Dresden-Pillnitz. Produzenten, Händler und Berater aus ganz Deutschland waren der Einladung gefolgt.

Sowohl für den geschützten Anbau im Haus als auch für die Produktion von Freilandschnitt bei Einjährigen, Stauden und Gehölzen wurden von den Fachreferenten Empfehlungssortimente vorgestellt und Anbautipps gegeben. Nicht alle Kulturen eignen sich gleich gut für den direkten und den indirekten Absatz. Während für indirekt absetzende Betriebe auch die Transporteignung wichtig ist, können Endverkaufsbetriebe ebenso empfindlichere Kulturen anbauen und mit Exklusivität punkten.

Eine pflanzen- und umweltgerechte Düngung der Kulturen ist nicht nur für Schnittblumenanbauer wichtig. Auf der Basis von Trockensubstanzanalysen und Frischgewichten wurde in einem weiteren Beitrag ein einfacher Weg zur Berücksichtigung des spezifischen Pflanzenbedarfs bei der Düngerberechnung aufgezeigt.

Auf den Pillnitzer Freiflächen konnten die aktuellen Versuche bewertet und diskutiert werden. Empfehlungssortimente der letzten Jahre und Neuheiten sind bei den einjährigen Schnittblumen aufgepflanzt. Verschiedene Methoden zur Verfrühung wie Flachabdeckung und Übertunnelung werden bei Schnittstauden im Freiland getestet.

Die Vortragsfolien der Referenten können über die unten stehenden Links eingesehen werden.

Vorträge der Veranstaltung

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